Caro´s Hundewelt

Erfahrungen

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Seit über zwei Jahren haben wir unsere dreijährige Mischlingshündin „Sissi“ aus dem Tierheim Lichtenfels. Das sehr lebhafte Tier hat uns von Anfang an sehr viel Freude als Familienhund bereitet.

Trotz Hundeschule und intensiver Beschäftigung mit Sissi ist es uns dennoch nicht gelungen, der Hündin gewisse grundlegende Dinge zu lernen oder abzugewöhnen. Die größte Unart war, dass sie ständig alle Menschen angesprungen hat.

Durch eine Empfehlung sind wir zu CARO`S HUNDEWELT gekommen. Bei einem einzigen  Hausbesuch haben wir so viel Tipps erhalten, dass die „kleinen“ Unarten schnell der Vergangenheit angehörten…

Wir waren gleich so begeistert, dass wir das Hundetraining sofort in einer sehr angenehmen Gruppe und Atmosphäre bei Frau Schug fortsetzten. Heute nach einigen Monaten und großen Fortschritten sind wir mit unserer Hündin, die zusammen mit uns ein spezifisches Training erhält, das sich in den täglichen Alltag sehr gut einbauen lässt, noch viel glücklicher. Mit Hilfe der ausgereiften und tiergerechten Methoden bei Frau Schug haben wir einen rundum zufriedenen und ausgeglichenen Hund bekommen.

Danke Caro

Alexander und Bettina


Nachdem wir mit unserem Hund Swarley nicht mehr weiter wussten, haben wir uns im Internet nach einer Hundeschule bzw. Trainer umgeschaut.

Nachdem wir drei in die engere Auswahl genommen haben, entscheiden wir uns dann für Caro.

Der Entschluss war gefasst: zu ihr möchten wir gehen.  Ihre Seite hat uns einfach überzeugt.

Wir hatten gleich eine Email geschickt und unsere Probleme mit Swarley geschildert. Noch am gleichen Tag kam eine Antwort von ihr und den darauffolgenden Tag das erste Treffen um sich ein Bild von unserem Hund und uns zu machen.

Caro entgegnete uns mit einer tollen sympathischen und selbstsicheren Ausstrahlung.

Wir dachten immer, wir hätten einen aufmüpfigen und unkontrollierbaren Hund. Aber schon beim ersten Treffen erkannte sie unser großes Problem.

Ein unsicherer großer Hund und Herrchen und Frauchen bieten ihm nicht  die benötigte Sicherheit.

Wir sind inzwischen seit 10 Monaten bei ihr im Training und wir können voller Stolz sagen, dass wir einen ganz anderen Hund haben. Wir haben so viel über unseren Swarley und auch über uns selbst gelernt. Wie wir ihn besser verstehen und kontrollieren können. Unsere Spaziergänge sind viel entspannter, er hängt nicht immerzu in der Leine. Inzwischen bummelt er lieber vor sich hin. Er dreht nicht mehr durch wenn Besuch kommt - kein anhüpfen oder zwicken mehr.

Es ist einfach unbeschreiblich, wie wir zusammen gewachsen sind.

Durch Caro's Art und Weise ihr Training zu halten, hat es uns immer Spaß bereitet und wir haben zuhause gleich weitergemacht.

Sie steht uns zu jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ob es Anrufe waren, weil Swarley krank war, wir uns mit irgendwas unsicher waren und nochmal nachhaken wollten. Alles kein Problem bei ihr!

Auch ein Hausbesuch - kein Problem!

Wir haben eine Whatsapp-Gruppe wo wir uns immer ganz unkompliziert austauschen können, wie grad der aktuelle Trainingsstand ist oder wir sogar Trainingsbilder und -videos schicken.

Wir sind sehr sehr dankbar, dass wir den Weg zu ihr gegangen sind!


Sebastian und Kerstin


Ergänzung: Swarley und sein Haus

Nach dem Einzug in unser Haus hatten wir ganz schnell das Problem, dass Swarley der Herr im Haus und Garten sein wollte. So ein territoriales Verhalten war uns neu. 
Hat es an der Haustür geklingelt ist er regelrecht ausgeflippt. Swarley hat gebellt wie verrückt und war nicht mehr von der Haustür wegzubringen. Besucher wurden angehüpft und teilweise in die Hände gezwickt. 
Im Garten wurde immer wieder alles mögliche außerhalb von seinem Grundstück verbellt. Nach einem Hilfe-Anruf bei Caro kam sie zum Hausbesuch bei uns vorbei. Nach einigen Kniffen und Tricks haben wir ganz viel geübt, dass er auf seinen Platz verwiesen wird und dort zu bleiben hat, egal was ist, ob wir wie wild an der Haustür klingeln oder durchs Haus springen.

Heute ist Swarley viel entspannter. Wenn es an der Haustür klingelt bleibt er entweder entspannt auf seinem Platz liegen oder lässt sich nach einem kurzen "Wuff" auf diesen schicken und verlässt ihn auch erst wieder, wenn man ihm erlaubt den Besuch begrüßen zu dürfen.

Das Bellen im Garten hat enorm abgenommen und er hüpft auch keine Besucher mehr an wenn er zum "Hallo" sagen kommen darf.